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Inhalt:

Veranstaltungen in Salzburg

 

Kontakt:

Katrin Anzenbacher

Gunter Graf


 

FEBRUAR

 

Die Demokratie ist für den Hugo - Nachhilfekabarett in Politischer Bildung

Katholisches Bildungswerk Bad Häring

11.2.2026, 19.30 bis 21 Uhr

 

Inhalte:

In seinem Nachhilfe-Kabarett in Politischer Bildung schlüpft der Politologe Markus Pausch in die Rolle des fiktiven Populisten Hugo Valerian, der das Publikum mit verführerischen Reden für seine Bewegung „Auf Auf und Voran“ gewinnen will. Dabei bedient er sich des ganzen Repertoires des Populismus: von der Lüge und Halbwahrheiten über Verschwörungstheorien bis hin zu simplen Lösungen für komplexe Probleme. Doch seine Reden bleiben nicht unwidersprochen. In seiner Doppelrolle analysiert der Politologe den von ihm verkörperten Politiker und seine Methoden. Ein Duell zwischen Verführung und Analyse, Emotion und Vernunft. Dem einstündigen Kabarett mit „Hugo Valerian“ folgt eine Diskussion mit dem Demokratieforscher über aktuelle politische Fragen. Markus Pausch ist Demokratieforscher und seit den 1990er Jahren auch immer wieder als Kabarettist unterwegs. In seinem neuen Programm verbindet er politikwissenschaftliche Analyse mit Satire und versucht auf diese Weise das Publikum für Demokratie und Politik zu interessieren.

 

Referent:

FH-Prof. Dr. Markus Pausch

 

Termin: 11.2.2026, 19.30 bis 21 Uhr 

Ort: in Präsenz: 6323 Bad Häring, Kurstraße 1, Gesundheitshotel VIVEA, Kursaal 1. Stock

Kosten: keine Kosten

 

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Vom klugen Umgang mit der Macht

St. Virgil Salzburg

27.2.2026, 19 bis 20.30 Uhr

 

Inhalte:

Philosophische und psychologische Perspektiven auf ein vielschichtiges Phänomen Macht bewegt, verändert, gestaltet – und bleibt doch oft ambivalent. Ohne Macht ist keine gesellschaftliche Entwicklung möglich, kein Wandel denkbar. Gleichzeitig birgt sie Risiken: Sie kann verführen, lähmen, ausschließen oder missbraucht werden. Dieser Vortrag lädt dazu ein, das Phänomen Macht in seiner Tiefe zu erfassen. Aus philosophischer wie psychologischer Perspektive werden individuelle, kollektive und systemische Dimensionen von Macht beleuchtet: Was macht Macht mit uns? Wie entsteht sie – und wie kann sie verantwortungsvoll gestaltet werden? Ein Abend für alle, die sich für die Dynamiken von Einfluss, Verantwortung und Gestaltungskraft interessieren – in Politik, Gesellschaft, Beruf oder im Alltag.

 

Referent:innen:

Katharina Ceming, Theologin, Philosophin, arbeitet zu den Themen Philosophie, Mystik und Spiritualität der Weltreligionen, Augsburg
 

Ort: in Präsenz: St. Virgil, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg

Termin: 27.2.2026, 19 bis 20.30 Uhr

Kosten: 14 Euro

 

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MÄRZ

 

Das Kreuz mit dem Sex - Restriktive Sexualmoral als Einladung für die politische Rechte

Katholischer Akademiker/innenverband

5.3.2026, 19 bis 20.30 Uhr

 

Inhalte:

Der Vortragende zeigt auf, dass und warum es vornehmlich Fragen der Sexualität im weiteren Sinne – einschließlich der Frauenfrage – sind, die die Kirche an Glaubwürdigkeit und Zuspruch verspielen lassen. Dabei ist gar nicht nur das Offensichtliche der Missbrauchsskandale gemeint, sondern eine welt- und lebensferne Haltung gegenüber dem Sexualleben und seiner Bedeutung abseits überkommener Traditionen. Diese Fragen sind nicht nur Grund für das Fernbleiben vieler, vor allem junger Menschen, sondern neuerdings auch Grund für die Nähe zwischen sehr konservativen religiösen Auffassungen und rechten bzw. rechtsextremen politischen Haltungen. Gerade in letzter Zeit und forciert durch die politischen Entwicklungen in Teilen Europas und den USA versuchen derartige politische Kräfte auch, an den rechten Rand der Kirche anzudocken und kirchliche bzw. religiöse Initiativen für sich in Anspruch zu nehmen. Das sollte Christ/innen und ihre institutionellen Vertretungen wachsam stimmen. In Kooperation mit dem Fachbereich Praktische Theologie der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg.

 

Referent:innen:

em. Univ.-Prof. Dr. phi. Dr. h.c. Josef Christian Aigner, Univ.-Prof. Dr. Angelika Walser, em. Univ.-Prof. Dr. Heinrich Schmidinger

 

Ort: in Präsenz: HS 101, Katholisch-Theologische Fakultät, Universitätsplatz 1, 5020 Salzburg

Termin: 5.3.2026, 19 bis 20.30 Uhr

Kosten: kein Beitrag, keine Anmeldung erforderlich

 

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Frauen. Leben. Heute - Der Friede sei mit uns!

Katholisches Bildungswerk Salzburg

20.3.2026, 15 bis 20.30 Uhr

 

Inhalte:

Oftmals sage ich: „An mir liegt es nicht, ich bin ein friedvoller Mensch!“ Bei näherer Betrachtung erkenne ich dann doch meine eigene UN-zu-FRIEDEN-heiten dabei. Begleiterinnen von Menschen in herausfordernden Lebenssituationen wissen um die Kostbarkeit des Augenblicks und um den Wunsch nach Frieden, nach friedvollem Zusammensein. Gemeinsam nutzen wir die christliche Fastenzeit und spüren der Frage nach: Wie viel von meiner Ich-Bezogenheit kann ich zurücknehmen, damit es DIR und MIR gut geht? Wie gehen wir Frauen daran, uns um das friedvolle Beisammensein zu kümmern? Wir werden in der Gruppe und im Austausch gemeinsame Lösungen finden, von diesem Voneinander, Füreinander, Miteinander lebt dieser Tag. Dazu laden wir Frauen und Interessierte aller Generationen ein. Der Friede sei mit uns!

 

Referentin:

Barbara Beihammer

 

Termin: 20.3.2026, 15 bis 20.30 Uhr 

Ort: in Präsenz: Treffpunkt Bildung, F. W.-Raiffeisenstraße 2, 5061 Elsbethen

Kosten: 10 Euro inkl. Imbiss

 

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Weltkirche postkolonial

St. Virgil Salzburg

21.3.2026, 10 bis 17 Uhr

 

Inhalte:

Die weltkirchliche Gemeinschaft steht heute vor der Herausforderung, sich kritisch mit kolonialen Kontinuitäten auseinanderzusetzen. Dieses Seminar bietet dazu Raum für Reflexion und Austausch: Was sind koloniale Strukturen – und wie wirken sie bis heute? Warum ist Postkolonialismus ein weltkirchliches Thema? Welche historischen und gegenwärtigen Machtstrukturen prägen unsere kirchlichen Partnerschaften, Projekte und Begegnungen? Wo liegen die „Fallen“ gut gemeinter Hilfe? Was kann konkret getan werden, um gerechtere Beziehungen zu gestalten? Ziel ist es, neue Perspektiven zu entwickeln, wie weltkirchliche Zusammenarbeit sensibel, partnerschaftlich und zukunftsorientiert gestaltet werden kann. In den Foren geht es um die Themen Rassismus, koloniales Salzburg und Bildungsarbeit.

 

Referent:innen:

Boniface Mabanza Bambu u.a.

 

Termin: 21.3.2026, 10 bis 17 Uhr

Kosten: kein Beitrag

Ort: in Präsenz: St. Virgil, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg

 

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APRIL

 

Soziallehre und Demokratiebildung. Die Katholische Sozialakademie Österreichs (ksœ) als Impulsgeberin für gesellschaftliche Veränderung

St. Virgil Salzburg

16.4.2026, 19.30 bis 21 Uhr

 

Inhalte:

Die ksœ hat über mehr als sechs Jahrzehnte hinweg die Katholische Soziallehre in den Bereichen von Forschung, Erwachsenenbildung sowie betrieblicher Entwicklungsarbeit in Kirche und Gesellschaft eingebracht. Sie war eine wesentliche Akteurin in sozialethischen und gesellschaftspolitischen Diskursen. Die Buchpräsentation bietet Einblicke in die Arbeit der ksœ von ihrer Gründung 1958 bis zum sogenannten „Relaunch“ 2021. Zusätzlich werden Zukunftsperspektiven für gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen gegeben. Eine dieser Zukunftsperspektiven – Demokratiebildung in einer polarisierten Gesellschaft – wird im anschließenden Gespräch zum Thema. Literatur: Mautner, Josef P., Seismograph und Impulsgeberin. Die Katholische Sozialakademie Österreichs 1958–2021, 2026.

 

Referent:innen:

Josef P. Mautner, Literaturwissenschaftler und Theologe, Menschenrechtsaktivist, Salzburg; Katharina Novy, Soziologin, Historikerin und Erwachsenenbildnerin, Wien; P. Alois Riedlsperger SJ, Sozialwissenschaftler und Theologe, Direktor der ksœ bis 2013, Wien

 

Termin: 16.4.2026, 19.30 bis 21 Uhr

Kosten: kein Beitrag

Ort: in Präsenz: St. Virgil Salzburg, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg

 

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Religionen, Krieg und Frieden. Tagung zur Förderung des interreligiösen Dialogs

St. Virgil Salzburg

21.4.2026, 19 Uhr bis 22.4.2026, 18 Uhr

 

Inhalte:

Je näher und zerstörerischer Krieg erlebt wird, desto stärker wächst die Sehnsucht nach Frieden. Dabei rücken auch die Religionen in den Fokus – in ambivalenten Rollen. Einerseits sprechen jüdisch-christliche Visionen von den Schwertern, die zu Pflugscharen werden, versteht sich der Islam auch von seinem Namen her als Religion des Friedens, betonen Buddhist:innen, dass Buddha keine Kriege geführt habe. Andererseits sind Erfahrungen von religiös motivierter, kriegerischer Gewalt auch gegenwärtig bedrohliche Realität. Bei der Tagung kommen Vertreter:innen verschiedener Religionen zusammen, um gemeinsam – durch Vorträge, Gespräche und konkrete Projekte – das Friedenspotenzial ihrer Glaubensrichtungen auszuloten, aber auch ihre Rolle als Konfliktfaktor. Ziel ist ein ehrlicher, kritischer Blick jenseits von Schönfärberei und ideologischer Verhärtung.

 

Referent:innen:

Kenan Corbic, Militärimam Österreich Ost, Wien; Esther Jonas-Märtin, Landesrabbinerin in Sachsen, Mitinitiatorin des jüdischen Lehrhauses von Beth Etz Chaim, Leipzig; Rebecca Jovin, Leiterin des Büros der Vereinten Nationen für Abrüstungsfragen (UNODA - United Nations Office for Disarmament Affairs), Wien, u.a.

 

Termin: 21.4.2026, 19 Uhr bis 22.4.2026, 18 Uhr

Kosten: 65 Euro

Ort: in Präsenz: St. Virgil, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg

 

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Selber schuld! Armut und die Leistungslüge. 15. Österreichische Armutskonferenz

St. Virgil Salzburg

28.4.2026, 10 bis 13 Uhr

 

Inhalte:

Viele Tätigkeiten, die unsere Gesellschaft am Laufen halten, sind schlecht bezahlt und wenig wertgeschätzt. Doch Sorgearbeit, Kindererziehung, Pflege und allgemeine Reproduktionsarbeit sind grundlegend für unser Arbeits- und Wirtschaftsleben. Ohne sie funktioniert keine Gesellschaft. Gleichzeitig zeigt sich: Wer erbt, hat bessere Chancen. Status wird weniger durch Leistung erworben als vielmehr in der Geburtslotterie grundgelegt. Die Leistungslüge verdeckt diese Ungerechtigkeit, indem sie Armut und Ungleichheit zu einem persönlichen Versagen erklärt. Dahinter verbirgt sich die unausgesprochene Annahme, dass Menschen ihre Armut und ihren Reichtum schon „verdient“ haben. Armut bekämpfen, nicht die Armen Begriffe wie „Leistung“, „Chancen“ oder „Kompetenzen“ (Literacy) werden missbraucht, um soziale Ungleichheit in der Gesellschaft zu rechtfertigen. Die Verantwortung für gesellschaftliche Missstände wird auf Einzelne verlagert und die „Schuld“ alleine den Betroffenen zugeschrieben. Ausgeblendet werden hingegen politische, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen, die Armut hervorbringen und verfestigen. Die Konferenz untersucht Mechanismen, die Armut individualisieren und Betroffene beschämen – und sucht gemeinsam nach Lösungen. Im Mittelpunkt steht die Forderung, Armut konsequent zu bekämpfen – und nicht die Armen.

 

Referent:innen:

Nina Verheyen Historikerin, Köln; Christian Neuhäuser Philosoph, Dortmund; u.a.

 

Termin: 28.4.2026, 10 bis 13 Uhr

Kosten: 290 Euro

Ort: in Präsenz: St. Virgil, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 Salzburg

 

DETAILS ZUR VERANSTALTUNG


 

MAI

 

Workshop: Politische Küchenpoesie - Persönliche Botschaften an Gesellschaft und Politik sichtbar machen

Katholisches Bildungswerk Salzburg

29.5.2026, 16 bis 20 Uhr

 

Inhalte:

„Jede gute Party beginnt und endet in der Küche“, sagen viele. Wir sagen: „Aktivismus und Verbindung beginnen und vermehren sich in der Küche.“ Im Workshop Küchenpoesie gestalten wir persönliche gesellschaftspolitische Botschaften für Küchenfenster oder andere sichtbare Orte. Die Küche steht dabei symbolisch für einen privaten, nährenden Raum, der zugleich im patriarchalen Denken Frauen zugewiesen wurde. Mittelpunkt ist ein Aktivismus, der zwischen den teilnehmenden Frauen Verbindung schafft, um mit eigenen Anliegen, Forderungen und Ansichten nach außen zu gehen. Gemeinsam entwickeln wir Statements, tauschen inspirierende Zitate von Frauen aus und überlegen kreative Formen der Platzierung – etwa auf Tellern, Stoffen, Holzbrettern oder Fahnen. Eine kurze Bewegungseinheit unterstützt uns dabei, in Kontakt mit uns selbst und den anderen zu kommen, um klar zu spüren, was wir nach außen teilen möchten. Mitzubringen: Materialien (Magazine, Verpackungen, Stoffe, wasserfeste Stifte). Auch Speisen zum Teilen sind herzlich willkommen. Gemeinsame Veranstaltung mit dem Friedensbüro Salzburg, gefördert von Land Salzburg, Referat für Frauen und Diversität.

 

Referent:innen:

Mag. (FH) Mascha K. Horngacher, Elsbethen

Mag.a Dipl. SP Maria Seisenbacher, Wien

 

Termin: 29.5.2026, 16 bis 20 Uhr

Kosten: 10 Euro

Ort: in Präsenz: Treffpunkt Bildung, F. W.-Raiffeisenstraße 2, Elsbethen

 

INFO UND ANMELDUNG


 

JUNI

 

45. Salzburger Frauensalon - Frauen am politischen Parkett - tanzbar oder rutschgefährlich?

Katholisches Bildungswerk Salzburg in Kooperation mit dem Frauenbüro der Stadt Salzburg, dem Referat für Frauen und Diversität des Landes Salzburg, dem Salzburger Bildungswerk und St. Virgil Salzburg

11.6.2026, 19 bis 21 Uhr

 

Inhalte:

Der Salzburger Frauensalon greift die Tradition der Salons auf und will das Leben von Frauen, ihre Taten, Vorhaben und Ansichten sichtbar machen, um aus ihnen Kraft für Veränderungen zu schöpfen – Orte für eine Begegnung mit Tiefgang und Augenzwinkern. Freuen Sie sich auf Gesprächspartnerinnen, die es verstehen, sich und die Anliegen von Frauen sichtbar zu machen.

 

Referent:innen:

Mag. Elisabeth Kraus, St. Virgil Salzburg / Mag. Christine Sablatnig, Katholisches Bildungswerk Salzburg / Mag. Alexandra Schmidt, Frauenbüro der Stadt Salzburg / Mag. Brigitte Singer, Salzburger Bildungswerk / Karin Strach, Referat für Frauen und Diversität des Landes Salzburg

 

Termin: 11.6.2026, 19 bis 21 Uhr

Ort: in Präsenz: St. Virgil Salzburg; Tel. 0662 65901-514

Kosten: keine Kosten

 

ANMELDUNG

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