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SEPTEMBER
Warum zu viele zu wenig haben? Von Armut, Gerechtigkeit und Solidarität
Katholisches Bildungswerk Vorarlberg
21.9.2026, 19.30-21 Uhr
Inhalte:
Österreich ist eines der reichsten Länder der Welt. Dennoch gelten laut offiziellen Zahlen 17,7 % der Bevölkerung als armutsgefährdet. Bei Kindern und Jugendlichen ist es sogar jedeR Fünfte. Auch Frauen, insbesondre Alleinerziehende und alleinlebende ältere Frauen, sind überdurchschnittlich betroffen. Kann das stimmen? Wo sind all diese Menschen? Sie leben unter uns – unsichtbar, aber mit spürbaren Folgen für sie selbst und für uns alle. Denn eine Gesellschaft in der Arm und Reich immer weiter auseinanderdriften, verliert irgendwann ihre Handlungsfähigkeit. Was bedeutet Armut in Vorarlberg und wer ist betroffen? Wie wird Leistung definiert und wie gerecht sind Einkommen und Vermögen verteilt? Welche Verantwortung tragen Politik und Wirtschaft, damit sich die soziale Schere wieder schließt? Wie solidarisch wollen wir sein und welchen Beitrag kann eine solidarische Gesellschaft leisten?
Österreich ist reich, dennoch gelten 17,7 % der Bevölkerung als armutsgefährdet. Bei Kindern und Jugendlichen ist jedeR Fünfte. Auch Frauen sind überdurchschnittlich betroffen. Kann das stimmen? Wo sind all diese Menschen? Sie leben unter uns – unsichtbar, aber mit spürbaren Folgen. Denn eine Gesellschaft in der Arm und Reich immer weiter auseinanderdriften, verliert irgendwann ihre Handlungsfähigkeit. Was bedeutet Armut in Vorarlberg? Wie gerecht sind Einkommen und Vermögen verteilt? Welche Verantwortung tragen Politik und Wirtschaft, damit sich die soziale Schere wieder schließt? Wie solidarisch wollen wir sein und welchen Beitrag kann eine solidarische Gesellschaft leisten?
Referent:innen:
Julian Fässler, Direktor Wirtschaftskammer Vorarlberg; Dr.in Lea Putz-Erath, Geschäftsführerin des femail und Mitglied der Steuerungsgruppe der Vorarlberger Armutskonferenz; Dr. Walter Schmolly, Direktor Caritas Vorarlberg
Kostenlose Anmeldung unter: ethik@kath-kirche-vorarlberg.at
Termin: 21.9.2026, 19.30 bis 21 Uhr
Ort: in Präsenz: Pfarrzentrum St. Martin Dornbirn, 2. OG
Kosten: kostenlos